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KLAMOTTENKUNST GEHT IN 4WORKERS AUF!

Ende 2015 haben wir KLAMOTTENKUNST und 4WORKERS auf die Welt losgelassen. Und nach fast drei Jahren hat sich 4WORKERS durchgesetzt.

Um dem immer weiter steigenden Verwaltungsaufwand noch Herr werden zu können, legen wir, mit dem heutigen Datum, unsere Textilsparte KLAMOTTENKUNST mit unserem Online-Händler 4WORKERS zusammen.

Natürlich führt 4WORKERS die Sponsorings der KLAMOTTENKUNST weiter.

Wir freuen uns die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.

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DGUV REGEL 112-191 FRÜHER BGR 191

Mit der Fusion von Berufsgenossenschaften und öffentlichen Unfallversicherungsträgern hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung eine Vereinheitlichung und Umbenennung der Schriftwerke vorgenommen. Die Berufsgenossenschaftliche Regel (BGR) 191 heißt seit 2014 DGUV Regel 112-191.

Um Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren, gibt es die DGUV Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. In der DGUV Regel 112-191 wird die Benutzung von Fuß- und Knieschutz beschrieben und definiert.

Die BGR 191 wurde im Januar 2007 geändert, so dass bei jeder orthopädischen Anpassung von Sicherheitsschuhen eine erneute Prüfung nötig ist. Die Prüfung muss bestätigen, das der veränderte Sicherheitsschuh weiterhin den Anforderungen der Norm EN ISO 20345 gemäß Zertifikat entspricht. Diese Prüfung muss durch ein offizielles Prüfinstitut durchgeführt werden, welches anschließend eine EG-Baumusterprüfbescheinigung ausstellt. Die hierdurch entstehenden Kosten sind erheblich und wirtschaftlich für jede angefragte orthopädische Änderung und jedes einzelne Paar Sicherheitsschuhe nicht tragbar.

Um der Nachfrage trotzdem gerecht zu werden, müssen Sicherheitsschuhe, die orthopädisch verändert werden sollen der DGUV Regel 112-191 entsprechen und die orthopädischen Anpassungen gem. der DGUV Regel durchgeführt werden.

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AUSTIN


Produktbezeichung:
AUSTIN

Produktart:
Sicherheitsschuhe | Sneaker

Hersteller:
D-FORCE

Artikelnummer:
902330

Material:
hochwertiges Nubukleder

Farbe:
schwarz

Schuhweite:
11

lieferbare Größen:
36-48

Produktdetails:
• EN ISO 20345 S3 SRC
• hochwertiges Nubukleder. Schaftbereich zusätzlich gepolstert für höchsten Tragekomfort. Kommt mit graue und weiße Schnursenkel.
• Strapazierfähiges und feuchtigkeitsabsorbierendes Mesh Textilfutter.
• Fußbett, anatomisch geformt und auswechselbar, stoßdämpfend und extra feuchtabsorbierend.
• metallfreie Komposite Zehenschutzkappe und weicher Durchtrittschutz.
• rutschhemmende PUR-Zweischichtensohle nach SRC, antistatisch, dämpfend, stabil und kraftstoffbeständig. Nicht kreidend.
• sehr geräumiger Leisten
• Kappenweite 11

Normen/Zertifikate:
EN ISO 20345 S3 SRC

Piktogramme:


 
 
Produktabbildungen:

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LEVEL-5 | DELANO

Der DELANO bietet doppelten Schutz durch doppelte Beschichtung! Exzellente, mechanische Beständigkeiten.
Höchstwerte in allen Kategorien nach EN 388! Der Handrücken ist 3/4 beschichtet. Optimaler Griff auch in öliger Umgebung durch gesandete Nitrilbeschichtung! Die dunkle Farben ist optimal für den Einsatz in schmutziger Umgebung.

Höchster Tragekomfort und optimale Fingerfertigkeit bei höchste Schnittschutzstufe.

Der Handschuh erfüllt die EN 388, EN 420 und die Schnittschutzstufe 5.

mehr zum DELANO…

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LEVEL-5 | RENO

Der RENO bietet doppelten Schutz durch doppelte Beschichtung! Exzellente, mechanische Beständigkeiten.
Höchstwerte in allen Kategorien nach EN 388! Der Handrücken ist 3/4 beschichtet. Optimaler Griff auch in öliger Umgebung durch gesandete Nitrilbeschichtung! Die dunkle Farben ist optimal für den Einsatz in schmutziger Umgebung.

Höchster Tragekomfort und optimale Fingerfertigkeit bei höchste Schnittschutzstufe.

Der Handschuh erfüllt die EN 388, EN 420 und die Schnittschutzstufe 5.

mehr zum RENO…

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HAMBURGER HANJIN-SCHIFFE LIEGEN VOR ROTTERDAMM

Auch das voraussichtlich letzte Hanjin-Schiffe hat den Hamburger Hafen wieder verlassen.

Die „Hanjin Gold“, die am 02. November 2016 im Hamburger Hafen eingetroffen ist, ist am Freitag (04.11.2016) wieder in See gestochen. Die „Hanjin Gold“ gehört zu einer Serie von vier Schiffen der insolventen Reederei, die in Hamburg entladen wurden. Ebenso wie die „Hanjin Europe“, „Hanjin Africa“ und „Hanjin Harmony“, liegt nun auch die „Hanjin Gold“ vor Rotterdam auf Reede. Alle Schiffe sind nicht in Fahrt. Auch wie es mit den Schiffen und Besatzungen weitergeht ist zur Zeit noch unklar.

Der Hafen der Hansestadt ist zur Zeit das einzige „Tor“ nach Europa. Zum einen liegt hier ein Gerichtsbeschluss vor, wonach die Ware eines Pleite-Schiffs nicht ohne Weiteres von einem Gläubiger beschlagnahmt werden kann. Zum anderen haben die Betreiber der Hamburger Hafens ihre sehr guten Beziehungen zum Partnerhafen Busan und zu den südkoreanischen Behörden nutzen können, um sich schnell mit dem Insolvenzverwalter von Hanjin Shipping über eine Kostenübernahme der notwenigen Gebühren zu einigen.

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HANJIN GOLD WIRD IN HAMBURG ENTLADEN

Das Containerschiff „Hanjin Gold“ der südkoreanischen Reederei Hanjin wird zur Zeit im Hamburger Hafen entladen. 5074 Container sollen gelöscht werden, ehe das Schiff den Hafen am Freitagabend wieder verlässt, teilte eine Sprecherin des Umschlagunternehmens Eurogate am Donnerstag mit. Das Schiffe der Hanjin hatte den Weg um Kap der Guten Hoffnnung gewählt um die Gebühren für die Durchfahrt durch den Suezkanal zu umgehen. Die „Hanjin Gold“ ist das vierte und voraussichtlich letzte Containerschiff der in finanziellen Nöten steckenden Reederei, das nach dem Insolvenzantrag des Unternehmens vor etwa zwei Monaten in der Hansestadt entladen wird. Die „Hanjin Europe“ lag damals im Hamburger Hafen am Kai und musste mehrere Wochen warten, weil Hafendienstleistungen wie Lotsen und Schlepper nur noch gegen Vorkasse erbracht wurden. Danach kamen noch die „Hanjin Harmony“ und die „Hanjin Africa“, die zum Teil mit Artikeln für das Weihnachtsgeschäft beladen waren. Was aus den Schiffen der südkoreanische Reederei werden soll, ist vorläufig noch unklar. Gegenwärtig liegen die drei Schiffe „Hanjin Europe“, „Hanjin Africa“ und „Hanjin Harmony“, die zuletzt den Hamburger Hafen angelaufen hatten, vor Rotterdam auf Reede. Weltweit sind 89 Containerschiffe von der Insolvenz betroffen. Soweit es sich um gecharterte Schiffe handelt, werden sie teilweise von anderen Reedereien übernommen.

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HANJIN-INSOLVENZ: STANDORT HAMBURG WIRD GESCHLOSSEN

Die insolvente südkoreanische Reederei Hanjin wird ihre Standorte in Europa schließen. Davon wird insbesondere Hamburg betroffen sein. Denn der Hauptsitz der Reederei in Europa befindet sich in der Hansestadt.

Bis zuletzt hatten die Hanjin-Mitarbeiter in der Hafenity gehofft , dass es für sie weitergehen wird. Allerdings, wie sich jetzt zeigt, leider vergeblich. Der Mutterkonzern in Südkorea hat beim zuständigen Insolvenzgericht beantragt, gleich mehrere Außenstandorte zu schließen, darunter den in Hamburg. Betroffen sind auch Niederlassungen in Dänemark, Frankreich, Italien, Polen und Spanien. Aus der Konzernzentrale in Seoul (Südkorea) hieß es, dass mit der Schließung der Europa-Büros soll noch in dieser Woche begonnen werden soll.

Was aus den rund 200 Beschäftigten in Hamburg wird ist unklar. Hanjin hat rund fünf Milliarden Euro Schulden und musste vor wenigen Wochen Insolvenz anmelden.

Seit der Pleite sind drei Frachter des Unternehmens in Hamburg entladen worden, in der kommenden Woche wird mit der „Hanjin Gold“ ein viertes Schiff erwartet.

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